Termin: | Veranstaltung: |
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Dienstag, 14. September 2010 | Bibliothekskonzert anlässlich der Ausstellungseröffnung "Stimmen von Welt" zu Ehren von Erika Köth und Fritz Wunderlich |
Freitag, 1. Oktober 2010 | Lesung mit Michael Jürgs "Wie geht's Deutschland?" - in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung zu 20 Jahre Deutsche Einheit |
Montag, 25. Oktober 2010 | Im Rahmen von "Treffpunkt Bibliothek" und der Bibliothekstage Rheinland-Pfalz: |
Dienstag, 2. November 2010 | Buchvorstellung Peter Klimm "50 französische Erinnerungsorte in der Pfalz" |
Veranstaltungstermine
Ausstellungsdauer: | Ausstellungstitel: |
|---|---|
19. Mai - 14. August 2010 | |
1. Juni - 24. Juli 2010 | |
19. Juni - 21. August 2010 | "Kämpfer für Freiheit und Demokratie : Johann Georg August Wirth" |
15. September - Oktober 2010 | "Stimmen von Welt" : Ausstellung zur Erinnerung an Erika Köth (1925-1989) und Fritz Wunderlich (1930-1966) |
Termin: | Titel der Schulung: |
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Mittwoch, 14. Juli 2010 | |
Mittwoch, 15. September 2010 | Ich such' ein Buch - Einführung in den LBZ-Online-Katalog für (PC-)Anfänger |
Montag, 27. September 2010 | |
Dienstag, 28. September 2010 | Einführung in die Recherche im Online-Katalog des LBZ für Fortgeschrittene |
Montag, 04. Oktober 2010 | |
Dienstag, 02. November 2010 | Handschriften, Autographen und Alte Drucke im LBZ / Pfälzische Landesbibliothek |
Montag, 08. November 2010 | |
Mittwoch, 10. November 2010 |
Ausführliche Informationen über aktuelle Veranstaltungen

19. Mai - 14. August 2010
Zeitenlauf - Künstlerbücher, Buchobjekte und künstlerische Medienkombinationen aus 25 Jahren Verlagsarbeit von Alpha Presse/Orange Medien
Ausstellungseröffnung am Dienstag, 18. Mai 2010, 20 Uhr mit der Klang/Lesung '"Der Gott des Skorpions" - Gedichte und Texte über die Zeit, die Liebe und andere Gefährdungen von und mit Ralph Günter Mohnnau und der Harfenistin und Komponistin Kasia Lewandowska.
Eine Reise auf den Spuren der Wörter, der Farben und Formen, der Klänge, der Bewegungen und Nichtbewegungen. Eine Zeitreise durch 25 Jahre Beschäftigung mit dem Buch oder was es eigentlich noch so alles sein kann, außer bloßer Sinnträger für Fluten von Texten der verschiedensten Arten und Inhalte.
Schritt für Schritt in Bewegung werden Fragen gestellt, Antworten gefunden ... ein Buch ist eine Ansammlung von Text und Illustration, klassisch hergestellt und verarbeitet ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist ein plastisch, blätterbar bewegliches Objekt in der Hand ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist eine Skulptur ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist ein Farbkörper ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist ein Textkörper, ein Text/Klangkörper ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist ein Film auf der Leinwand, eine Projektion im Raum ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist eine virtuelle Reflexion auf dem Monitor ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden ... ein Buch ist eine Quelle aus dem Menschen und als Konzept eigentlich schon fertig bevor es in die Welt eintritt ...
werden Fragen gestellt und Antworten gefunden, ein Arbeitsprozess ohne Anfang und ohne Ende mit Zwischenergebnissen ... eben Zeitenlauf.
Die mehrmediale Ausstellung im Landesbibliothekszentrum in Speyer zeigt den größten Teil der ausgestellten Stücke als Freihandauslage zum Anfassen, zum Lesen, zum Hören, zum Sehen oder einfach nur zum "sich Zeit nehmen".

1. Juni - 24. Juli 2010
Der 1. FC Kaiserslautern - erstklassig
Anlässlich des Wiederaufstiegs in die 1. Bundesliga ist im Eingangsbereich der Landesbibliothek eine kleine Ausstellung über den 1. FC Kaiserslautern zu sehen.
In der Pfälzischen Landesbibliothek wird umfassend alles zum Thema "Pfalz" gesammelt. Dazu gehört natürlich auch der 1. FC Kaiserslautern. Die aktuelle Ausstellung zeigt einen kleinen Bestandsausschnitt zur Vereinsgeschichte: Bücher, Zeitungsausschnitte, Aufsätze, Musik-CDs und Filme. Ergänzt wird die Ausstellung durch private Sammlerstücke wie Autogrammkarten, Fotos und Fanartikel.

19. Juni - 21. August 2010
Kämpfer für Freiheit und Demokratie: Johann Georg August Wirth
Die erste Ausstellung über Johann Georg August Wirth wird am Freitag, dem 18. Juni 2010 um 19 Uhr eröffnet. Dr. Helmut Frühauf, der Leiter des Landesbibliothekszentrums, begrüßt die Gäste. Es schließen sich weitere Grußworte von den Verlegern Dr. Christof Müller-Wirth, ein Nachfahre von Wirth, sowie Prof. Klaus Saur an, in dessen Verlag die wissenschaftliche Edition der "Deutschen Tribüne" erschienen ist. Dr. Armin Schlechter, der Kurator, führt in die Ausstellung ein.
Im Jahr 2009 konnte das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz (LBZ) 67 Briefe von Johann Georg August Wirth sowie das persönliche Exemplar seiner wichtigsten Zeitung, der ‚Deutschen Tribüne’, mit Förderung der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur erwerben. Diese wertvollen Zugänge waren Anlass für die Ausstellung. In ihrem Mittelpunkt steht erstmals allein der 1798 im fränkischen Hof geborene Jurist, Publizist, Politiker und Historiker Johann Georg August Wirth. Nach praktischer Tätigkeit als Anwalt veröffentlichte er ab 1831 verschiedene Zeitungen, in denen er für politische, wirtschaftliche und soziale Reformen warb. Aufgrund der obrigkeitlichen Unterdrückungsmaßnahmen in Altbayern ging er im Herbst 1831 in die liberalere Rheinpfalz. Dort war er im Mai 1832 einer der Hauptredner des Hambacher Festes. In der Folge wurde er bis 1836 inhaftiert und floh danach ins Exil. Kurz vor seinem Tode wurde er 1848 zum Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung gewählt.
Die Ausstellung zeichnet in 60 Exponaten aus dem Bestand des LBZ / Pfälzische Landesbibliothek sowie aus dem des Landesarchivs in Speyer Leben und Werk von Wirth nach, wobei der Schwerpunkt auf seiner pfälzischen Zeit liegt. Begleitend erscheint bei der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung ein reich illustrierter Ausstellungskatalog, an dem sich die Hambach-Gesellschaft für historische Forschung und politische Bildung finanziell beteiligt. Ausstellung und Katalog wurden in Zusammenarbeit mit dem Landesarchiv Speyer realisiert.
Den Sekt für die Eröffnungsveranstaltung spendet die Sektkellerei Fitz aus Bad Dürkheim, deren Vorfahre Johannes Fitz, genannt "der Rote", am Hambacher Fest teilnahm.


